Frauen als Soldatinnen bei der Bundeswehr, Frauen als Ingenieurinnen – all das wird heute als „progressiv“ und besonders stark empfunden. Eine Frau in einem männlichen Beruf.

Aber es geht noch weiter: Es wird als noch stärker angesehen, wenn eine Frau ihre Kinder den ganzen Tag in eine Kindertagesstätte abgibt und ihrer „Karriere“ nachgeht, damit sie auch weiterhin vom Mann finanziell unabhängig bleiben kann. Denn man könnte sich ja scheiden lassen und am Ende finanziell zu kurz kommen. Aber am wichtigsten ist natürlich, dass die Frau sich weiterhin pausenlos in ihrem Beruf selbstverwirklichen kann.

Nun frage ich mich persönlich, wo wir eigentlich hingekommen sind und ob wir uns mit diesen Verhaltensmustern nicht komplett vom Menschsein beziehungsweise vom Frausein entfernt haben. Ist es wirklich so klug, Werbung für Frauen bei der Bundeswehr zu machen? Fragt man Soldaten, schütteln diese meistens den Kopf und berichten übereinstimmend, dass Frauen sehr häufig die gesamte Truppe behindert haben. Aber nicht nur das, sie haben oft auch Hilfe von den Männern erwartet, da sie ihnen ja körperlich unterlegen seien und immerhin ja auch eine Frau seien. Unterm Strich kann man also sagen, dass die Frauen die Truppen in ihrer Effizienz hemmen. Aber nicht nur das ist ein Problem, sondern auch die Erwartung von Frauen, dass ihnen von Männern geholfen wird einerseits aus körperlicher Unterlegenheit und andererseits „weil sie ja immerhin eine Frau sind“.

Diesen Satz hört man oft, doch was genau ist damit gemeint? Die Frauenwürde ist damit gemeint. Es ist einer Frau nämlich nicht würdig sie körperlich mit den gleichen Dingen wie den Mann zu belasten. Aber wenn diese feministischen Frauen in die Bundeswehr eintreten wollen und sich auf dieselbe Stufe mit den Männern stellen, geht die Frauenwürde und alles, was die Frau ausmacht, verloren. Sie tritt in die Bundeswehr ein, weil sie wie ein Mann sein möchte und sich beweisen möchte – dennoch erwartet sie, wie eine Frau behandelt zu werden. Das ist irrsinnig und völlig widersprüchlich, so gerät alles aus dem Gleichgewicht.

Der Feminismus drängt die Frauen dazu, ihre Frauenwürde und ihre Weiblichkeit aufzugeben. Das Gehirn des Mannes fördert Egoismus, das Gehirn der Frau hingegen fördert Altruismus. Deswegen ist die Frau das sozialere Wesen und deshalb sieht man Frauen auch mehr in sozialen Berufen. Vor allem ist es deshalb auch für die Frau eigentlich kein Problem, zuhause bei ihren Kindern zu bleiben. Gott wusste schon, warum er das Kind der Frau und nicht dem Mann in den Bauch legte. Zu den Stärken der Frau gehören Sanftmut, Behutsamkeit, Sinnlichkeit, Aufopferungsbereitschaft und Abhängigkeit. All diese ursprünglichen Stärken werden heute als Schwächen gesehen.

So wird man für dumm, naiv oder unterdrückt erklärt, wenn man lieber Zuhause bei seinen Kindern bleiben möchte anstatt seiner eigenen Karriere nachzugehen. Die Aufopferungsbereitschaft der Frau, die ursprünglich eine Stärke ist, wird also in eine Schwäche umgewandelt. Das ist die wahre Frauenfeindlichkeit. Der Feminismus richtet sich gegen das wahre Wesen der Frau. Gegen die Ur-Weiblichkeit, die erschaffen wurde, dass sie mit der Männlichkeit in Ergänzung lebt. All das wird heute aufgebrochen und ist die wahre Selbstverwirklichung einer Frau denn nicht, Mutter zu werden? Gott hat ihr nämlich die Fähigkeit gegeben, neues Leben zu gebären und es gibt nichts Faszinierenderes als das. Denn diese Fähigkeit macht die Frau erst zur Frau.

Wir leben in einer Welt, in der es als frauenfeindlich gilt, dass Frauen nicht arbeiten müssen, sondern bei ihren Kindern bleiben können, und in der es aber wiederum als frauenfreundlich gilt, dass Frauen an der Front kämpfen sollen. Das ist eine Welt, die sich von der Wahrheit immer weiter entfernt und somit dem Untergang geweiht ist.

Verfasst von die Antifeministin