Was kommt nach der Klarnamenpflicht: keine anonyme Meinungen mehr, dann keine geheimen Wahlen?

25.02.2026|0 Kommentare

Von Albrecht Künstle. Für den Verfasser dieses Beitrages war es immer eine Selbstverständlichkeit, alles mit dem richtigen, eigenen Namen zu schreiben und zu verbreiten. Denn im Mittelpunkt meiner Artikel stand hauptsächlich die Recherche, das Zusammentragen von nachprüfbaren, zumindest glaubhaften Quellen unter Angabe derselben, zumeist mit Link versehen. Sich daraus eine Meinung zu bilden, überließ der Autor den Leserinnen und Lesern, ich selbst hielt mich dabei eher zurück. Aber bewährt hat es sich leider nicht, unter Angabe meines Klarnamens mit offenem Visier zu arbeiten. Warum?
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Zitat der Woche

„Wenn man einem Sozialisten die Wahrheit sagt, weint er und behauptet, es sei Hassrede. Nein, das ist keine Hassrede. Es ist, dass ihr nutzlose Menschen seid, die den Planeten ruiniert haben.“

Javier Milei, argentinischer Regierungschef und Wirtschaftsliberaler. 

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