Ein Rückblick: Für wen sammelten katholische Sternsinger dieses Jahr eigentlich? Wirklich Bangladesch?

01.02.2026|1 Kommentar

Von Albrecht Künstle. Die Sternsinger waren wie jedes Jahr aktiv: Sie sammelten und beteten Ende Januar weltweit für ihre Glaubensbrüder und -schwestern in Bangladesch. Konkret für Sontosh, dessen Name zur Sicherheit geändert wurde, doch er steht stellvertretend für viele andere ähnliche Fälle: Ein Christ hinduistischer Herkunft dient als Evangelist unter Hindus; doch verfolgt wird er natürlich nicht von den Hindus, sondern von den Anhängern der "Religion des Friedens": Ortsansässige Muslime bedrohten Sontosh mehrfach. Sie "verprügelten ihn schließlich so heftig, dass er eine Woche lang nicht richtig gehen konnte. Beten wir um körperliche und seelische Heilung", hieß es im Gebetskalender von Open Doors für den 22. Januar.
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Zitat der Woche

In der Tat merkwürdig: dieselben Politiker, die vor kurzem eingeführt haben, daß sogar 14-Jährige (!) ihr Geschlecht notfalls auch gegen den Willen ihrer Eltern wechseln können, finden jetzt, man müsse aber mindestens 16 sein, um in sozialen Medien erstmals auf nichtgrüne Ansichten stoßen zu dürfen…“

Prof. Dr. Ulrich Vosgerau (CDU) auf X. 

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