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Meme der Woche
Quelle: Netzfund bei der FPÖ auf X.
Zitat der Woche
„Und an all die liberalen und konservativen Heulsusen von FDP und Union, die mir jetzt entsetzte Mails schreiben: ihr seid mit diesem linken Bodensatz gegen rechts auf die Straße gegangen. Ihr habt euch vor ihnen gebückt und gebeugt. Das ist die Quittung.“
Der libertäre Journalist Ulf Poschardt, der seit einiger Zeit den Kampf gegen rechts kritisiert, auf X.
AktuellAlle Beiträge
Weil am Rhein: Unbekannte Täterschaft bricht in benachbarte Häuser ein
Von Redakion. Am Donnerstagmorgen, 17. September, zwischen 1.30 und 2 Uhr gelangte bislang unbekannte Täterschaft gewaltsam in zwei benachbarte Häuser in der Fischinger Straße. Zum erlangten Diebesgut kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Das Kriminalkommissariat Lörrach hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und sucht Zeugen, die in der Fischinger Straße verdächtige Personen oder Autos wahrgenommen haben. Außerdem werden Anwohner gebeten ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat ist zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07621-176 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Telefon 0761-882-2880 entgegen.
Das historische Kalenderblatt: Die Geburt des Phantoms der Oper
Von Jan Ackermeier. Am 23. September 1909 erscheint in der Pariser Tageszeitung Le Gaulois der Beginn einer Geschichte, die später zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur und Musiktheatergeschichte gehören wird: Gaston Lerouxs "Le Fantôme de l’Opéra" – auf Deutsch "Das Phantom der Oper". Es ist zunächst keine Buchveröffentlichung, sondern der Auftakt eines Fortsetzungsromans, eines sogenannten Feuilletons. Bis zum 8. Januar 1910 wird die Geschichte in 68 Lieferungen gedruckt.
Wegen Gesundheitsrisiken und Clanbildung: Diskussion um Eheverbot von Cousins und Cousinen in Großbritannien
Von Dario Herzog. Clans und ihre Mannstärke sind wieder einmal in aller Munde. Während man in der Bundesrepublik noch darüber diskutiert, ob die Integrationsmaßnahmen zu schwach waren oder warum bestimmte Kreise nichtautochthoner Herrkunft nach dem Bereich der Organisierten Kriminalität nun auch die Politik als Spielwiese entdeckt haben, Stichwort "Unterwanderung der Linkspartei", gibt es seit einiger Zeit in Großbritannien weitergehende Diskussionen, nämlich um ein mögliches Eheverbot von Cousins und Cousinen ersten Grades. Denn während es bei der angestammten Bevölkerung unseres lieben Landes ein Tabu ist, die Cousine oder den Cousin ersten Grades zu ehelichen, ist das im arabischstämmigen Bevölkerungsteil durchaus weit verbreitet. Aber warum ist das Thema bei den Briten plötzlich vieldiskutiert - und auch Gegenstand politischer Streitigkeiten?
PolitikAlle Beiträge
Mietpreisbindung verwaltet den Mangel – Verstaatlichen schafft erst recht keine neuen Wohnungen
Von Dario Herzog. Eine Mietpreisbremse verwaltet den Mangel – sie schafft aber keine Wohnungen. Und Enteignungen führen auch nicht zu mehr Wohnungen. Eigentlich ist diese Analyse nicht bahnbrechend. Aber während in Baden-Württemberg die Mietpreisbremse verlängert werden soll, ist man in Berlin schon weiter. Aber selbst Unternehmer aus dem Ländle werden schon wach. Was passiert, wenn die SPD und die Grünen mit der Linkspartei in Berlin koalieren? Wird dann eine Vorzeige-Koalition geschmiedet, die dann auch irgendwann einmal im Bund den Ton angeben könnte, wenn die CDU nur noch einstellig ist?
„Gesichert rechtsextremistisch“? Wer sind eigentlich die echten Demokratiefeinde?
Von Albrecht Künstle. Wie kann es sein, dass die AfD in den Medien nie alleine mit ihrem Parteinamen genannt wird, sondern stets im Vorspann mit dem Etikett "die vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte" oder schlicht "gesichert rechtsextreme" belegt wird? Zur Einleitung eine kleine Anekdote: Ein Vögelfreund – sorry: Vogelfreund – drehte seinem Papagei den Hals um, weil der ihn gegenüber einer Freundin verpetzt hatte. Der gelehrige Vogel hatte in ihrer Gegenwart zu häufig andere Frauennamen genannt. Was dann passierte?
Ehrenrettung für Freiburger Ahriman-Verlag: Schandurteil aufgehoben
Von Albrecht Künstle. Im September 2025 wurde verschiedentlich über den dreisten Versuch aus der linken Ecke "perspektive" berichtet, den Freiburger Ahriman-Verlag des "Antisemitismus" zu bezichtigen. Dieser wehrte sich dagegen mit einer Unterlassungsklage – die aber mit dem reichlich zynischen Verweis auf "Meinungsfreiheit" abgewiesen wurde. Nun, relativ schnell – "nur" ein Jahr später – fand am vergangenen Dienstag die Berufungsverhandlung vor dem Karlsruher Oberlandesgericht Karlsruhe, Außenstelle Freiburg statt. Bereits eine Stunde vorher bildete sich eine große Menschentraube vor dem Gerichtsgebäude; zahlreiche Prozessbesucher waren zur Unterstützung des Verlages auch aus anderen Bundesländern angereist. Auch "perspektive"-Anhänger fanden sich vor dem Gerichtsgebäude ein, ein Infostand war angekündigt. Die Polizei war entsprechend präsent. Jeder Besucher wurde am Einlass intensiv abgetastet und alles gründlich gecheckt. Wegen des Andrangs von etwa 40 Beobachtern verzögerte sich der Prozessbeginn um fast eine halbe Stunde. Und wie ging es - erst einmal - aus?
JustizAlle Beiträge
Zum 75-jährigen Jubiläum des Bundesverfassungsgerichts: Wann ändert sich die Zusammensetzung?
Von Dario Herzog. Das Bundesverfassungsgericht ist die öffentliche Institution mit der größten Machtkonzentration in Deutschland. Zwei Senate mit je acht Richtern gestalten die Zukunft der Verfassungsrealität, für die es im Bundestag und Bundesrat eine Zweidrittel-Mehrheit bräuchte. Sie entscheiden über die Wirksamkeit von Gesetzen, die Reichweite der Souveränität und Oppositionsverbote. Die Richter werden auf Grundlage informeller Absprachen weniger Fraktionen bestimmt. Die größte Oppositionsfraktion bleibt dabei - seit Jahren - außen vor. Ist das gerecht und wann ändert sich endlich die Zusammensetzung des mächtigsten deutschen Gerichts?
Perverse Reform: Hört der VS-Geheimdienst künftig beim Arztbesuch mit?
Von Dario Herzog. Es sind Wahlkampfzeiten. Am gestrigen Sonntag konnte die AfD in Saarbrücken knapp 21 Prozent erringen - und damit ihr vorheriges Ergebnis fast verdoppeln. Während- ...
Wenn der Verfassungsschutz durch Schweigen mehr verrät, als ihm lieb sein dürfte
Von Achim Baumann. Die Frage nach der Wühlarbeit des Verfassungsschutzes gegen die AfD ist Gegenstand zahlreicher Diskussionen und - weitaus mehr noch - von allerlei zum ...
RegionalAlle Beiträge
Aus dem Landtag: Will uns die AfD zu Germanen machen?
Von Redaktion. "Wenn ich die Ästhetik der Stuttgarter Weißenhofsiedlung oder der Karlsruher Dammerstock-Siedlung moniere, bin ich seit heute Nationalsozialist." Mit diesen Worten kommentiert der kulturpolitische AfD-Fraktionssprecher Uwe von Wangenheim (MdL) den Gastbeitrag des Archäologen Hermann Parzinger in der FAZ und ergänzt:
Weil am Rhein: Unbekannte Täterschaft bricht in benachbarte Häuser ein
Von Redakion. Am Donnerstagmorgen, 17. September, zwischen 1.30 und 2 Uhr gelangte bislang unbekannte Täterschaft gewaltsam in zwei benachbarte Häuser in der Fischinger Straße. Zum erlangten Diebesgut kann derzeit noch keine Aussage getroffen werden. Das Kriminalkommissariat Lörrach hat die Ermittlungen in beiden Fällen übernommen und sucht Zeugen, die in der Fischinger Straße verdächtige Personen oder Autos wahrgenommen haben. Außerdem werden Anwohner gebeten ihre Videoüberwachungsanlagen zu sichten und Verdächtiges der Kriminalpolizei mitzuteilen. Das Kriminalkommissariat ist zu den üblichen Bürozeiten unter Telefon 07621-176 0 erreichbar. Der Kriminaldauerdienst nimmt Hinweise rund um die Uhr unter Telefon 0761-882-2880 entgegen.
Aus dem Landtag: Warum die Baden-Württemberger zufriedener mit der Demokratie sind als andere
Von Redaktion. "Wer politische Unzufriedenheit zur ‚Weltuntergangsstimmung‘ erklärt, verlässt die Beschreibung und beginnt mit der politischen Deutung." Mit diesen Worten reagiert der wissenschaftspolitische AfD-Fraktionssprecher Dr. Bernhard Pepperl (MdL) auf Äußerungen des Hohenheimer Kommunikationswissenschaftlers Frank Brettschneider und ergänzt:
AuslandAlle Beiträge
Wegen Gesundheitsrisiken und Clanbildung: Diskussion um Eheverbot von Cousins und Cousinen in Großbritannien
Von Dario Herzog. Clans und ihre Mannstärke sind wieder einmal in aller Munde. Während man in der Bundesrepublik noch darüber diskutiert, ob die Integrationsmaßnahmen zu schwach waren oder warum bestimmte Kreise nichtautochthoner Herrkunft nach dem Bereich der Organisierten Kriminalität nun auch die Politik als Spielwiese entdeckt haben, Stichwort "Unterwanderung der Linkspartei", gibt es seit einiger Zeit in Großbritannien weitergehende Diskussionen, nämlich um ein mögliches Eheverbot von Cousins und Cousinen ersten Grades. Denn während es bei der angestammten Bevölkerung unseres lieben Landes ein Tabu ist, die Cousine oder den Cousin ersten Grades zu ehelichen, ist das im arabischstämmigen Bevölkerungsteil durchaus weit verbreitet. Aber warum ist das Thema bei den Briten plötzlich vieldiskutiert - und auch Gegenstand politischer Streitigkeiten?
Washington erhöht den Druck auf internationale Netzwerke des linksextremen Milieus: Digitale Antifa-Infrastruktur angegriffen
Von Dario Herzog. Die einen jubeln, die anderen heulen herum: Was in Europa lange als schwer greifbares Geflecht aus autonomen Gruppen ...
Wenn Europa den „Wertewesten“ vergeblich exportiert: Was brachten all die Interventionen der vergangenen Jahrzehnte?
Von Albrecht Künstle. Zehn Jahre lang von 1979 bis 1989 versuchte die Sowjetunion, Afghanistan von einem menschenfeindlichen Islam zu befreien ...
PanoramaAlle Beiträge
Das historische Kalenderblatt: Die Druckerpresse sorgt für die ersten Bücher in der Neuen Welt
Von Jan Ackermeier. Im Herbst 1639 beginnt in Cambridge in der Massachusetts Bay Colony ein kulturelles Unternehmen, dessen Bedeutung weit über die kleine puritanische Siedlung hinausweist: Die erste Druckerpresse in den englischen Kolonien Nordamerikas nimmt ihre Arbeit auf. Sie steht in unmittelbarer Nähe des 1636 gegründeten Harvard College und markiert den Beginn des Buchdrucks im späteren Gebiet der Vereinigten Staaten. Die Presse war bereits 1638 aus England in die Kolonie gebracht worden. Ihr Initiator war der puritanische Geistliche Jose Glover, der in der neuen Welt eine Druckerei aufbauen wollte. Glover stirbt jedoch während der Überfahrt über den Atlantik. Seine Witwe Elizabeth Glover übernimmt das Druckmaterial und sorgt dafür, dass die Werkstatt in Cambridge eingerichtet wird. Mit der praktischen Leitung wird Stephen Daye betraut, ein aus London stammender Handwerker, der ursprünglich als Schlosser ausgebildet war.
Das historische Kalenderblatt: Die Geburt des Phantoms der Oper
Von Jan Ackermeier. Am 23. September 1909 erscheint in der Pariser Tageszeitung Le Gaulois der Beginn einer Geschichte, die später zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur und Musiktheatergeschichte gehören wird: Gaston Lerouxs "Le Fantôme de l’Opéra" – auf Deutsch "Das Phantom der Oper". Es ist zunächst keine Buchveröffentlichung, sondern der Auftakt eines Fortsetzungsromans, eines sogenannten Feuilletons. Bis zum 8. Januar 1910 wird die Geschichte in 68 Lieferungen gedruckt.
Das historische Kalenderblatt: Bismarck auf dem Weg zum Erschaffer des Reiches
Von Ja Ackermeier. Am 22. September 1862 empfängt der preußische König Wilhelm I. auf Schloß Babelsberg bei Potsdam einen Diplomaten, der aus Paris nach Preußen zurückgerufen worden ist: Otto von Bismarck. Das Gespräch fällt in eine schwere innenpolitische Krise. Seit Jahren streiten Krone und Abgeordnetenhaus über die Reform und Vergrößerung der preußischen Armee. Die liberale Parlamentsmehrheit verweigert die dafür verlangten Mittel, während der König nicht bereit ist, seine militärpolitischen Pläne aufzugeben. Wilhelm I. denkt zeitweise sogar an Abdankung. Bismarck, 47 Jahre alt, ist zu diesem Zeitpunkt kein unbeschriebenes Blatt. Als konservativer Politiker und preußischer Gesandter in Frankfurt, St. Petersburg und Paris hat er Erfahrungen in europäischer Diplomatie gesammelt.




















