Von Redaktion

Da scheint was los zu sein: Gleich fünf Polizeieinsätze innerhalb von 15 Stunden ereigneten sich seit Sonntag, 22. Januar, auf dem Gelände der Landeserstaufnahmestelle in Freiburg, wie die Polizei Freiburg in einer Pressemitteilung mitteilt. Kurz nach 19 Uhr hatten am Sonntagabend rund 40 Personen teilweise mit Stangen aufeinander eingeschlagen und sich mit Messern angegriffen. Mindestens drei Männer wurden hierbei verletzt.

Zweiter Einsatz
Nachdem zunächst Ruhe hergestellt war, kam es gegen 22.45 Uhr zu einem weiteren Einsatz auf dem Gelände der Unterkunft. Die Polizisten sahen sich rund 300 Personen gegenüberstehend, wobei zunächst nicht klar war, welche Rolle diese Personen spielten. Die Meisten waren jedoch Schaulustige. Mutmaßlich 40 Beteiligte der ersten Auseinandersetzung trafen erneut aufeinander und schlugen mit Gegenständen auf sich ein. Bei diesem Konflikt erlitten mindestens vier Personen Schnitt- und Schlagverletzungen.

Dritter Einsatz
Gegen Mitternacht kam es zu einem dritten Tumult. Vor Ort waren etwa 40 Personen teilweise mit unterschiedlichen Gegenständen bewaffnet und gingen aufeinander los. Mindestens eine Person zog sich dabei eine Kopfverletzung zu. Die vorangegangenen Vorfälle dürften im Zusammenhang stehen. Bei den aufeinandertreffenden Gruppierungen handelt es sich um Personen aus der Region Nordafrika und einer Gruppe afghanischer und syrischer Staatsangehörige. Drei Personen wurden in Gewahrsam genommen. Gegen die Beteiligten der Schlägereien wird nun unter anderem wegen Landfriedensbruch ermittelt. Die verletzten Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verbracht. Mehrere Rettungswagen und Notärzte waren bei den Vorfällen über längere Zeit gebunden. Um die unklaren Lagen bewältigen zu können, wurden Streifenwagenbesatzungen aus dem gesamten Freiburger Stadtgebiet und auch benachbarten Revieren, sowie der Bundespolizei, zusammengezogen.

Vierter Einsatz
Am Montagmorgen, dem 23. Januar, gegen 07.15 Uhr, löste eine unbekannte Person mehrere manuelle Handbrandmelder aus. Dies hatte neben dem polizeilichen, zunächst vor allem ein größerer Feuerwehreinsatz zur Folge. Wie sich dann herausstellte wurden die Brandmelder durch zwei betrunkene nordafrikanische Heimbewohner missbräuchlich betätigt. Diese verhielten sich hoch aggressiv und führten ein Messer mit sich. Gegenüber den einschreitenden Einsatzkräften leisteten sie erheblichen Widerstand bei ihrer vorläufigen Festnahme.

Fünfter Einsatz
Gegen 10.20 Uhr riefen Mitarbeiter der LEA die Polizei um Hilfe, da sie von mehreren nordafrikanischen Bewohner bedroht wurden. Hintergrund der Bedrohungen scheint nach jetzigem Ermittlungsstand der vorangegangene Polizeieinsatz zu sein. Es wurden vier weitere Personen in Gewahrsam genommen. Auch in diesen beiden Fällen war es notwendig mit starken Polizeikräften zu agieren um die Situation zu bewältigen.

Fazit
Denken Sie dran, wer das kritisiert, ist ausländerfeindlich und riskiert das friedliche Miteinander mit denen, die in Zukunft für unsere Renten sorgen!

Beitragsbild / Symbolbild: Heiko-Kueverling / Shutterstock.com

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