Im Jahr 2017 bin ich nach meinem Abitur zum Studieren nach Freiburg gezogen. Ursprünglich komme ich aus einer eher ländlicheren Gegend und man hatte sich natürlich schon die ein oder anderen Gedanken bezüglich seiner Sicherheit in der größeren Stadt gemacht. Man hatte ja im Jahr zuvor auch von Maria Ladenburger gehört, die nach einer Freiburger Studentenparty von einem Flüchtling, der aufgrund der grünen Ideologie unkontrolliert ins Land kommen konnte, obwohl er in Griechenland bereits eine Frau von der Klippe gestoßen hatte, bestialisch vergewaltigt und dann schließlich ermordet wurde. Auf ihrer Beerdigung kurze Zeit später haben ihre Eltern nichts anderes im Sinne gehabt, als Spenden gegen Rechts zu sammeln. Die Beharrung auf die eigene Ideologie von offenen Grenzen schien also wichtiger als eine schöne Trauerfeier, die man nur seiner Tochter widmet.

Freiburg setzt sich vehement für die Flüchtlingspolitik ein und Kritik an ihr wird meist nur im stillen Kämmerlein mit den engsten Vertrauten geäußert. Ich konnte in dieser Hinsicht schon einen Unterschied zu meinem Heimatort feststellen: dort kann man seine Meinung noch ein wenig freier äußern als hier. Aber zurück zur Situation als junge Frau in Freiburg: ich kann die meisten beruhigen und klar sagen, dass Fälle wie Maria Ladenburger sehr selten sind und auch diverse Strafverteidiger und Polizisten können das bestätigen.

Aber nun zu mir selbst:

Habe ich die ein oder andere erschreckende Begegnung mit Männern gemacht? Ja.

Wäre sie fast gefährlich geendet? Vielleicht.

Waren es immer nur Männer von nicht-europäischer Abstammung? Ja.

Nach den oben genannten Fragen könnte man ja schließlich meinen, dass die Sache doch ganz so einfach wäre, wie die AfD es zum Beispiel darstellt: Flüchtlinge kommen unkontrolliert nach Deutschland und vergewaltigen reihenweise die Frauen. So einfach ist die Situation allerdings nicht und es ist ein Armutszeugnis, dass die AfD, die sich als eine Rechtsstaatspartei versteht, diese Thematik nicht genauer untersucht. Ich kam nun schließlich einige Male in unangenhme Situationen wo ich zum Beispiel am hellsten Tag mitten in der Freiburger Straßenbahn von vier schwarzen Männern umzingelt wurde, die mich festhielten und mich anbettelten bei ihnen zu bleiben, weil ich ja ach so schön sei. Sie hinderten mich am Ausstieg. Um mich herum überall weiße, europäische Männer und niemand hat nur ansatzweise versucht, mir zu helfen. Erst als ich anfing, die schwarzen Männer zu treten und klar „go away“ zu rufen, rückten sie von mir ab und einer von ihnen murmelte ein „sorry“. In dem Moment wusste ich nicht, worüber ich entsetzter war: Über die schwarzen Männer oder über die Tatsache, dass von den anderen Männern, die die Situation alle beobachtet hatten, keiner versucht hatte, mir nur ansatzweise zu helfen.

Die nächste unangenehme Situation war nach einer Studenten-WG-Party. Ich war in einer relativ großen Clique und man musste die „Männer“ dort immer daran erinnern, dass sie Männer sind und die Frauen immerhin bis zur Bahnstation nachts begleiten, damit sie nicht allein nachts herumlaufen. Da sich von ihnen mir keiner angeboten hatte und ich es leid war, immer zu fragen, wie meine Freundinnen übrigens auch, lief ich also selbst zur Haltstelle. Es waren doch bloß zehn Minuten und ich holte mein Pfefferspray aus dem Rucksack und hielt es griffbereit. So kam es, dass kurz, bevor meine Bahn kam, drei schwarze Männer in Begleitung mit einer zwielichtig aussehenden Frau auf mich rennend zukamen und „Girl, Girl, Girl“ riefen und grinsten. Schließlich zuckte ich mein Pfefferspray und versprühte es an der Haltestelle, und einer von ihnen bekam auch etwas ab. Die anderen zwei Männer lachten und zerrten denjenigen, der das Pfefferspray abbekam, mit sich mit. Die zwielichtige Frau sah mich weiterhin böse an und folgte den drei Männern schließlich. Glücklicherweise kam endlich meine Bahn und ich stieg ein. All das ereignete sich übrigens an der Haltestelle Eschholzstraße. Erneut wusste ich nicht, auf wen ich mehr wütend war, auf meine „männlichen“ europäischen Freunde, die mir das zugemutet haben, oder auf die schwarzen Männer.

Ich hatte noch eine Begegnung mit einem schwarzen Mann, der mitten in der Bahn sein Hemd aufknöpfte und mir Geld bot, damit ich ihn küsse, allerdings ließ er mich in Ruhe, nachdem ich sofort wegrannte.  Da war übrigens erneut niemand da, der mir half. Des Weiteren kam es noch zu zwei Situationen mit arabischstämmigen Männern, die jeweils versuchten, mich im Club aufs Klo zu ziehen und mir da Drogen aufzudrängen. Ich kam immer davon, da sie dann auch keine Lust mehr auf mich hatten, weil ich sie anpöbelte oder mich gewaltsam gewehrt hatte.

Es gab noch einen Vorfall mit einem ebenfalls ausländischen Mann, der nur gebrochen Deutsch sprach, sehr betrunken war und mich um 20 Uhr (es war schon dunkel), als ich vor meiner Haustüre meinen Schlüssel im Mantel suchte, um aufzuschließen, ansprach. Ich bemerkte ihn zunächst gar nicht, bis er mich schließlich ansprach, mir Komplimente machte und meine Hand nahm. Vor lauter Panik fand ich meinen Schlüssel nicht. Er ging auf die Knie und bettelte mich an, mit ihm Sex zu haben, weil er keine Lust hatte mich zu vergewaltigen und er nicht so einer sei. Zuerst versuchte ich ihm klarzumachen, dass er von meiner Haustüre verschwinden solle, nachdem er einfach nicht wegging, fing ich an, ihn zu treten und da er sehr betrunken war, fiel er auch zu Boden und ich konnte schließlich fliehen. Als ich später wieder zurückkehrte, rief ich erstmal meine Freunde an. Mein damaliger bester Freund sagte mir schließlich etwas, was ich in diesem Moment nicht hören wollte. Er sagte zu mir, dass es an meiner Kleidung lag und ihn es nicht wunderte, dass ich seine Aufmerksamkeit auf mich gezogen hattr. Am selben Tag bekam ich für mein Outfit noch ein Kompliment von einem Mann, da es ziemlich körperbetont war.

Verteufle ich nun alle Flüchtlinge und sehe in ihnen Vergewaltiger? Nein. Ich werde euch sagen, warum. Ich habe bereits beschrieben, dass mich sowohl das Verhalten der deutschen Männer als auch das Verhalten, der „Flüchtlinge“ entsetzte. Aber als mich die Araber im Club auf die Toilette ziehen wollten, mit mir dort eine Nummer schieben wollten oder mir Drogen aufdrängen wollten, zog ich zwar schnell die Reißleine, aber das heißt noch lange nicht, dass welche meiner Freundinnen da nicht herzlich mitmachten – und das war keine Ausnahme.

So war das auch bei der „Gruppenvergewaltigung“ in Freiburg 2018. Auch da forderte das weibliche „Opfer“ massiv nach Sex und der Flüchtling telefonierte seine Freunde ab, damit sie bekam, wonach sie verlangte. Ähnliche Situationen erlebte ich auch beim Feierngehen mit meinen feministischen Freundinnen, die dafür nicht einmal Drogen benötigten. Da kam es doch immer mal wieder vor, dass eine feministische Freundin von mir oder vielleicht eher Bekannte ohne ihren feministischen Freund um die Häuser zog und sehr gerne die Aufmerksamkeit von ausländischen Männern auf sich zog. Ich zitiere: „weil sie noch richtige Männer sind, Frauen ansprechen und dominant sind.“

Feministinnen ist ihr paradoxes und widersprüchliches Verhalten meist nicht bewusst. Einerseits behaupten sie, Opfer der Reste eines angeblichen Patriacharts zu sein, andererseits schreibt die linksfeministische TAZ darüber, warum BDSM feministisch sei und „50 Shades of Grey“ wird als großer feministischer Film gefeiert.  Ich habe es selbst erlebt wie Frauen von deutschen Männern erwarten, ihre Männlichkeit aufzugeben, queer und feministisch sein sollen und sie dann schließlich die männliche Dominanz im Bett suchen und sich dann mit Flüchtlingen einlassen und ihren Freund dann hintenrum betrügen. Bei den linksgrünen Studenten hat man dann einfach offene Beziehungen geführt, damit man den Freund nicht hinterrücks betrügen muss.

Vorbilder vieler Frauen der heutigen Jugend sind Shirin David und Katja Krasavice, beides feministische Deutschrapperinnen, die bekannt dafür sind, halbnackt durch die Straße zu laufen und das als feministischen Akt bezeichnen. Unter dem Motto „jede Frau kann tun und lassen, was sie möchte“, verkaufen sie Promiskuität als feministisch, stark und vorbildlich – Hauptsache niemand urteilt über sie. Dass Frauen allerdings depressiver werden, je promiskuitiver sie sind, scheint ihnen herzlich egal zu sein. Promiskuität ist gegen das Wesen einer Frau gerichtet, die sich ihrer Natur nach vor allem nach sicheren Verhältnissen sehnt.

Wenn wir nun auf die Vergewaltigungen zurückkommen, möchte ich verdeutlichen, dass die Flüchtlinge hier nicht das Hauptproblem sind. Denn 8 von 10 Vergewaltigungen sind nämlich laut einer Rostocker Polizeistatistik nur vorgetäuscht. Ich selbst bin nun schon eine Weile in Beziehung und Ehe mit einem Strafverteidiger, bei dem Vergewaltigung auf dem Tagesplan steht, und dieser ist vor allem auch in Freiburg tätig und bei den meisten Fällen handelt es sich um Falschbeschuldigungen seitens der Frau. Seit der Metoo-Debatte wurde auch der Paragraph bezüglich Vergewaltigungen gelockert. Früher war eine Vergewaltigung erst eine Vergewaltigung, wenn der Mann die Frau mit Gewalt zum Geschlechtsverkehr gezwungen hat, heute allerdings langt es, wenn er gegen den erkennbaren entgegenstehenden Willen agiert.

Erkennbarer, entgegenstehender Wille…was soll das heißen? Viele Strafverteidiger und Staatsanwälte kritisierten diesen Paragraphen und prophezeiten, dass es zu diversen Falschbeschuldigungen kommen wird und der Paragraph vor allem mehr ausgenutzt wird und als Mittel zum Zweck verwendet wird.

Die AfD, die sich als Rechtsstaatspartei versteht, wirbt mit einem Plakat, auf dem Marie Therese Kaiser abgebildet ist und sich provokant freizügig in Hotpants und bauchfrei präsentiert. Daneben steht der Spruch: deutsche Frauen kein Freiwild, kapiert?

Aber liebe Frau Kaiser: Wieso präsentiert man sich dann so? Was möchte man uns mit dieser Kleiderwahl denn mitteilen? Du präsentierst dich doch als Freiwild, willst aber nicht so gesehen werden.

Flirten, generell das Paarungsverhalten an sich, findet vor allem auch auf Basis nonverbaler Kommunikation statt. Das wollen sowohl rechte als auch linke Feministinnen allerdings nicht wahrhaben. Durch den westlichen Liberalismus, der in Deutschland herrscht, fehlen vor allem Normen und Regeln, die das gesellschaftliche Zusammenleben regeln. So hatte man früher auch klare Kleiderordnungen und eine Prostituierte hat man sofort an ihrem offenen Haar und ihrer Kleiderlänge erkannt. Je mehr Regeln, desto besser funktionierte schließlich das Zusammenleben und es gab weniger Raum für Missverständnisse. Ein Mann muss eine Frau lesen und deuten können. Denn es sind gerade die Feministinnen, die sich darüber beschweren, dass deutsche Männer einen nicht mehr ansprechen, sie keine wirklichen Männer mehr sind und die Männer auslachen, weil sie sie fragen, ob es in Ordnung sei sie zu küssen. Das Mann-Frau-Verhältnis ist völlig gestört.

So geht eine halbnackte Frau mit einem fremden Mann nach Hause, legt sich zu ihm ins Bett und behauptet danach schließlich, vergewaltigt worden zu sein. Die Frage hierbei ist nicht, ob der Sex einvernehmlich war oder nicht. Sondern vielmehr, wie diese Frau das beweisen möchte. Sprechen doch alle Indizien klar dafür, dass sie diesem Mann offensichtlich nicht abgeneigt war. Zumal ihre Kleidung auch dafürspricht, dass sie an diesem Abend ein gewisses Vorhaben hatte. Hier mangelt es an Eigenreflexion seitens der Frau, was auch überhaupt nicht verwunderlich ist, wenn einem mithilfe der Mainstreammedien ständig eingetrichtert wird, dass man ja anziehen könne, was man wolle – ohne Konsequenzen davon zu tragen.

Scham, gekränkter Stolz, Aufmerksamkeit oder auch die Freundinnen, die einen später dazu drängen, sind es, die einen zu Falschbeschuldigungen motivieren. Es sind aber auch die Medien, die die Opfer von Vergewaltigungen besonders glorifizieren.

Zu meiner Zeit in Freiburg kann ich also Folgendes sagen: ja es ist richtig, dass von den Flüchtlingen eine gewisse Gefahr ausgeht, dass sie Frauen sexuell belästigen und vergewaltigen. Vor allem ist die Gefahr bei ihnen definitiv höher als bei Europäern. Sie kommen vor allem aus Ländern, in denen es normal ist, dass jede Frau bis zu ihrem 16. Lebensjahr mindestens einmal vergewaltigt wurde. Das sind auch richtige Vergewaltigungen, in denen der Mann auch tatsächlich Gewalt anwendet.

Was ich aber eben noch sagen kann ist, dass Frauen sich eben auch auf diese Männer einlassen und es ihnen in ihrer Beziehung an Dominanz und Männlichkeit fehlt oder ihnen auch in ihrer Kindheit ein Vater gefehlt hat und sie im Bett gewisse Abenteuer zur Kompensation suchen, für die sie sich dann aber oft im Nachhinein schämen und es deshalb oft zu diesen Falschbeschuldigungen kommt.

In der Regel ist es auch so, dass die Flüchtlinge es nicht darauf anlegen, eine Frau zu vergewaltigen oder zu belästigen. Wenn die Frau sich dagegen vehement sträubt, verlieren sich auch Interesse und oft finden sie auch problemlos eine, die willig ist. Kurz gesagt haben sie es oft gar nicht erst nötig zu vergewaltigen. In meinen Fällen haben deutliche „Nein“-Ansagen gelangt, und sie haben mich in Ruhe gelassen. Das Problem ist allerdings auch hier, dass die Flüchtlinge, die gewohnt sind, dass Frauen in ihren Ländern sich nicht so freizügig zeigen, hier in jedes Outfit etwas hineininterpretieren. Ich verurteile diese Interpretation allerdings nicht. Denn sie ist normal und natürlich. Wer als Frau gewisse Körperteile zeigt, erregt eben sexuelle Reize. So war es hierzulande normal – bis der amerikanische Liberalismus Fuß gefasst hatte -, dass zum Beispiel eine Lehrerin einen Rock oder ein Kleid tragen musste, das knöchellang war. So konnte sich auch jeder ohne Ablenkungen auf den Unterricht konzentrieren.

Wie ich eben auch beschrieben hatte, war es auch so, als ich in die unangenehmen Situationen geraten bin, keiner der deutschen Männer sich berufen gefühlt hatte, mir zu helfen. Auch gebe ich hier wieder dem Liberalismus die Schuld. Den Männern ist ihre Funktion des Schutzes abhandengekommen. Der Mann ist derjenige mit dem Beschützerinstinkt und das stärkere Geschlecht. Durch den Liberalismus werden Männer nicht mehr auf ihre natürliche Rolle verwiesen, denn jeder kann ja tun und lassen, was er möchte. Deshalb hat sich auch keiner der Männer dazu berufen gefühlt, mir in irgendeiner Weise zu helfen oder mich nachts zu begleiten. Auch die männliche Dominanz wird den mit Feminismus indoktrinierten Männern aberzogen, weshalb viele Frauen sie dann bei ausländischen Männern im Bett oder auch in einer Beziehung suchen.

Ich übe hier vor allem Kritik an den Regierungsparteien, die mit internationalen Beziehungen werben, die vor allem aufgrund kultureller Unterschiede gefährlich und schmerzlich für Frauen enden können. Aber ich übe auch Kritik an der AfD, die es so darstellt, als ob Frauen kein Interesse an diesen Männern hätten und alle dazu gezwungen wurden, sich mit ihnen einzulassen. So ist es keineswegs. Auch übt sie zu wenig Kritik am Feminismus, der junge Frauen dazu animiert, sich immer freizügiger zu präsentieren. Die AfD wirbt mit diesem Unsinn selbst. Einerseits möchte sie eine konservative Partei sein, anderseits wirbt sie mit halbnackten Frauen, die sich selbst als Feministinnen bezeichnen, die nur „rechts und konservativ“ sind, weil sie ein wenig Ausländerhass in sich tragen und nicht gerne Eigenverantwortung für ihr eigenes Handeln übernehmen wollen und deshalb den amerikanischen Liberalismus preisen, der uns erst all die genannten Probleme beschert hat. Vor allem müssen wir unser Bild einer unschuldigen Frau aufbrechen, denn durch den Feminismus und Liberalismus sind das die Frauen schon lange nicht mehr.

Außerdem möchte ich nun nicht nur deutsche Männer, sondern europäische Männer generell auf ihre traditionelle Rolle als Mann hinweisen, die auch mit gewissen Aufgaben verbunden ist, nämlich sein Vaterland zu schützen, seine Frauen und Töchter zu schützen, das heißt, sie auch klar darauf hinzuweisen, dass sie überlegen, bevor sie sich ein Outfit aussuchen, überlegen bevor sie mit gewissen Männern nach Hause gehen und es später dann vielleicht bereuen. Der europäische Mann muss seine Männlichkeit wiederfinden und sich nicht von leichtbekleideten, promiskuitiven Feministinnen hinters Licht führen lassen, ihnen nicht hinterherlaufen und sich von ihnen dominieren lassen. Eine Kultur, in der Männer promiskuitive Frauen ehren und sie über eine traditionelle Frau stellen, ist dem Untergang geweiht.

Abschließend kann ich sagen, dass es als junge Frau in Freiburg durchaus gefährlich werden kann, man durchaus in unangenehme Situation kommen kann, manchmal auch einfach nichts dafür kann und Pech hatte. Oft ist es allerdings so, dass man sich mangels Eigenverantwortung selbst in diese dummen Situationen bringt. Die aktuelle Politik bestärkt junge Frauen in ihrem unüberlegten  Tun und Handeln.

 

Verfasst von die Antifeminstin

Bild von nastya_gepp IPixbay