Von Redaktion

Die erneute Kostenexplosion und die Verschiebung der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 bis mindestens Ende 2031 kommentiert der verkehrspolitische AfD-Fraktionssprecher Miguel Klauß (MdL) wie folgt:

„Stuttgart 21 entwickelt sich immer mehr zum Synonym für ausufernde Kosten, verfehlte Planung und fehlende Kontrolle. Drei Milliarden Euro Mehrkosten und weitere fünf Jahre Verzögerung sind den Bürgern nicht mehr zu vermitteln. Wer Milliarden in einem Projekt versenkt, muss endlich transparent offenlegen, wie es zu diesen Fehlentscheidungen kommen konnte. Baden-Württemberg braucht eine leistungsfähige Schieneninfrastruktur – aber keine Dauerbaustelle, deren Kosten immer weiter explodieren und deren Fertigstellung ständig in die Ferne rückt. Das ist mittlerweile ein Schandfleck für unser Land. Einst steht fest: Die Eröffnung von Stuttgart21 war schon Winfried Hermann nicht vergönnt, sie wird wohl auch Frau Razavi nicht vergönnt sein.“

Beitragsbild / Symbolbild: Privat

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