Von Redaktion
„Wenn Gruppen von 10 bis 30 Jugendlichen am Beckenrand andere Badegäste anrempeln, Anweisungen ignorieren, Mitarbeiter beschimpfen und ein Freibad zeitweise geschlossen werden muss, dann ist das keine ‚ungewöhnlich unübersichtliche Situation‘, sondern ein massiver Kontrollverlust des öffentlichen Raums.“ Mit diesen Worten kommentierte der innenpolitische AfD-Fraktionssprecher Chris Hegel (MdL) die Ankündigung des Heidelberger Tiergartenbads, Security anzuschaffen und ergänzt:
„Die beschönigende Sprache darf nicht darüber hinwegtäuschen, was seit Jahren Realität ist: In Freibädern findet eine Raumnahme durch aggressive migrantische Jugendgruppen statt. Familien, Kinder und normale Badegäste ziehen sich zurück, weil Rücksichtslosigkeit, Lärm und Einschüchterung den Ton angeben. Genau vor dieser Entwicklung hat die AfD-Fraktion mit ihrer Freibad-Kampagne schon 2023 gewarnt. Statt das Problem ehrlich zu benennen, wurde damals verharmlost, relativiert und moralisch abgewehrt. Heute zeigt sich erneut: Wer Realitäten verschleiert, verschärft sie nur. Freibäder müssen sichere Orte für Familien und friedliche Badegäste sein. Die aktuellen Zustände sind unakzeptabel. Wer unsere Regeln missachtet, hat in Deutschland nichts verloren und muss die Heimreise antreten. Bis die Sicherheit durch konsequente Remigration wiederhergestellt ist, sind kurzfristige Begleitmaßnahmen notwendig. Das Heidebad in Halle zeigt, wie es gehen kann: Menschen ohne ausreichende Deutschkenntnisse werden dort nicht mehr eingelassen. Diese Regel sollte bis auf Weiteres in allen Bädern Standard werden.“
Beitragsbild / Symbolbild: Privat
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