Von Redaktion

Zur Ankündigung von Kultusminister Jung (CDU), sich für eine durchgehende Bezahlung angehender Referendare über die Sommermonate einzusetzen, erklärt der bildungspolitische AfD-Fraktionssprecher Hans-Peter Hörner (MdL):

„Lieber spät als nie. Bereits in unserem Gesetzentwurf vor drei Jahren haben wir gefordert, die finanzielle Lücke zwischen Ausbildungsende und Dienstantritt zu schließen. Damals wurde unser Vorschlag mit fadenscheinigen Argumenten abgelehnt. Nun erwarten wir, dass den Ankündigungen des Kultusministers auch Taten folgen. Die jahrelange Praxis, dass Referendare nach erfolgreichem Abschluss ihrer letzten Ausbildungsphase zunächst in die Arbeitslosigkeit geschickt werden, ist unhaltbar und muss endlich beendet werden.“

Beitragsbild / Symbolbild: Privat

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