Von Redaktion
„Schwimmkurse für Studenten sind Symptom einer gescheiterten Integrationspolitik“. Mit diesen Worten kommentiert der sportpolitische AfD-Fraktionssprecher Nikolaos Boutakoglou (MdL) die Schwimmkurse in Freiburg und ergänzt:
„Dass Hochschulen heute Schwimmkurse für Studenten organisieren müssen, weil viele junge Erwachsene nicht schwimmen können, zeigt, wie stark sich unser Land verändert hat. Laut den Veranstaltern stammen die meisten Teilnehmer aus einem ‚internationalen Hintergrund‘. Damit wird ein Problem sichtbar, das Politik und Medien seit Jahren verdrängen: Massenzuwanderung bringt nicht nur kulturelle Bereicherung, sondern auch erhebliche Defizite bei grundlegenden Alltags- und Bildungsstandards mit sich. Früher war es in Deutschland selbstverständlich, dass Kinder spätestens in der Grundschule schwimmen lernten. Wer studierte, verfügte ohnehin über diese Grundfähigkeit. Heute müssen Universitäten elementare Kompetenzen nachholen, die einst Teil normaler Sozialisation waren. Natürlich ist es richtig, Badeunfälle zu verhindern. Aber wir dürfen die Ursachen nicht verschweigen. Wenn immer mehr junge Männer aus Kulturkreisen kommen, in denen Schwimmunterricht unüblich ist, verändert das auch unsere Anforderungen an Schulen, Kommunen und Sporteinrichtungen. Statt Symptome zu verwalten, brauchen wir endlich eine ehrliche Debatte über die Folgen unkontrollierter Migration für Bildung, Integration und öffentliche Infrastruktur.“
Beitragsbild / Symbolbild: Privat
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