Die AfD ist die letzte Chance des deutschen Volkes zum Erhalt seiner nationalen und europäisch-abendländischen Identität und damit der
Bewahrung seiner Substanz, Prägung und Kultur, ist sich nicht nur der bekannte Publizist Werner Bräuninger sicher, der auch als Autor von Compact, Sezession und Abendland hinlänglich bekannt ist. Aber Bräuninger hat sich als Nichtmitglied der AfD ausführlich Gedanken gemacht und stellt nun ein Strategiepapier zur Debatte, das der Freiburger Standard auf diesem Wege veröffentlicht. Es handelt sich um den zweiten Teil des Beitrages, der erste Teil findet sich hier!
Von Werner Bräuninger
Seit ihrer Gründung verfolge ich den Weg der AfD auf das Genaueste. Von einem Türöffner wurde sie zu einem Tabubrecher, der das Overton–Fenster weit aufgestoßen hat. Heute ist die Partei in eine neue, entscheidende Phase eingetreten; der Herbst mit zwei Landtagswahlen-Ost wirft seine Schatten voraus. Aus diesem Grund habe ich ein Papier erstellt – nennen wir es ruhig „Strategiepapier“ – in dem ich als Nicht-Parteimitglied der AfD einige Vorschläge mache, die mich schon lange umtreiben; nicht als Dogma bzw. Doktrin verstanden oder gar von der Warte überheblicher Besserwisserei „von aussen“, sondern aus dem Blickwinkel von einem, der der AfD von Herzen den Erfolg wünscht.
X. Stellung zum Islam
Der Islam tritt stets martialisch und dominant auf und entlarvt sich in diesen Tagen einmal mehr als das, was er ist, nämlich eine intolerante, steinzeitliche Weltherrschaftsideologie, die sich religiös verbrämt und im Grunde die Nachfolge des universalen Anspruchs des Kommunismus angetreten hat. Seinem Wesen nach ist er ein doktrinäres System, das nicht nur theoretisch, sondern dort, wo man ihn lässt, auch in der Praxis einen radikalen
Verdrängungsprozess proklamiert und forciert, an dessen Ende kein nichtmuslimisches Volk übrigbleiben soll. Der religiösen Islamisierung wird immer auch die ethnische folgen. Keine Toleranz darf der Islam daher erwarten, wenn er beansprucht, die kulturelle Hegemonie bei uns auszuüben. Niemals dürfen wir ihm gegenüber daher Schwäche zeigen oder uns ihm würdelos unterwerfen. Die AfD hat die konsequenteste Vertreterin dieser Anschauung zu
sein, etwa wenn es um den Bau von Moscheen und Minaretten, dem Tragen von Niqabs in Schwimmbädern oder „Halal“-Speisung in Kindergärten und Schulen geht. Dennoch muss und darf es keinen Hass zwischen Muslimen und den Deutschen geben.
XI. Stellung zum Staat Israel
Gegenüber dem Staat Israel ist weder vorauseilender Gehorsam noch unbegründeter Philosemitismus angezeigt. Die Verteidigung des „Existenzrechts Israels“ hat für Deutschland keine „Staatsräson“ darzustellen. Zu kämpfen haben eine Nation, ein Staat, ein Volk einzig und allein für sein eigenes Recht auf Existenz. Folglich kann auch nur dieses die Staatszielbestimmung der AfD sein. Der israelisch-palästinensische Konflikt wird nur mit einer Zweistaatenlösung, also der internationalen Anerkennung Israels und eines unabhängigen Staates Palästina, dauerhaft gelöst werden können. Hüte sich die AfD also vor einseitiger Parteinahme, die weder von ihr erwartet wird und zu der sie noch weniger verpflichtet ist.
XII. Haltung gegenüber Russland und den USA
Feindschaft zwischen Deutschen und Russen war immer von Übel und die AfD täte gut daran, ein partnerschaftliches Verhältnis zu ihnen herzustellen, ohne auf den Knien vor Putin zu rutschen und die Hände zum Befehlsempfang an die Hosennaht zu legen. Vorsicht war und ist bei Russland dennoch stets geboten, egal wer dort auch immer regiert, ob der Zar, der Stalinismus oder ein Autokrat wie Putin. Dass es nicht von Vorteil ist, die Atommacht und den Energielieferanten Russland zum Feind zu haben, bedarf wohl keiner Erklärung. In der Ukraine des bereits vor dem Krieg mit Russland völlig korrupten Selenskyj, in dessen System so gut wie jede politische Opposition unterdrückt wird, werden „unsere Werte“ ganz sicher so wenig verteidigt, wie schon zuvor am Hindukusch. – Mit dem Amtsantritt Trumps hat sich die US-Politik schlagartig gewandelt. Unter seiner Führung werden die USA nichts zu ihrem eigenen Schaden tun und peinlichst darauf achten, dass ihre ureigensten Interessen stets im Fokus stehen. Wie auch im Falle Russlands heißt es für uns Deutsche daher auch gegenüber den USA eine Politik der kühlen Vernunft, des nüchternen Verstandes und der nationalen Interessen zu beherzigen. Lange hatte man annehmen dürfen, dass Trump keine neuen Kriege vom Zaun bricht. Diese Hoffnung hat sich inzwischen gründlich zerschlagen. Es besteht für Deutschland keinerlei Anlass, sich an dessen aktuellen militärischen Interventionen zu beteiligen. Sollte sich herausstellen, dass die NATO mehr und mehr zu einem von US-Interessen geleiteten Kriegsbündnis verkommt, so wäre ein überlegter und geordneter Austritt aus ihr anzustreben, an deren Stelle dann eine europäische Verteidigungsgemeinschaft zu treten hätte. Mittelfristig werden wir beobachten müssen, wie die USA auf eine von nationalen Prinzipien geleitete Regierung in Deutschland reagieren werden, so diese unter Führung der AfD einmal zustande kommt. Entsprechend positioniere sich die AfD.
XIII. AfD und Europäische Union
Die Europäische Union ist keine Schöpfung in der Tradition des christlichen Abendlandes, sondern ein Konstrukt der Bürokratie und ein Instrument des gemeinsamen Marktes. Da sie ein einziger Apparat der Auspressung Deutschlands und Motor des internationalen Kapitalismus ist, wird man sie – sollte sie sich als nicht reformfähig oder -willig erweisen – irgendwann verlassen müssen. Das wäre die Position, die die AfD grundsätzlich einzunehmen und den Bürgern verständlich zu machen hätte. Die Übertragung von Hoheitsrechten an eine bürgerferne, fremde Gewalt, die unsere staatliche Souveränität aufhebt, ist zu beenden. An ihrer Stelle könnte man sich jedoch durchaus einen Zusammenschluss souveräner Nationalstaaten vorstellen, also den Weg de
Gaulles zu beschreiten, der vom „Europa der Vaterländer“ sprach. Eine übernationale europäische Ordnung samt eines eigenständigen europäischen Militärbündnisses neben der NATO, als starker Machtfaktor in einer multipolaren Weltordnung zwischen Russland, China und den USA, wäre gleichfalls denkbar. Sie könnte ein wirksames, idealerweise unter einem „Iron Dome“ beschirmtes Bollwerk sein. Außereuropäische oder islamische Staaten können
diesem Bund nicht beitreten. Die Türkei und Israel gehören nicht zu Europa!
XIV. AfD und Landesverteidigung
Der Friede ist im Völkerleben immer die Ausnahme, was heute gerne vergessen wird. Ebenso, dass es kein Recht gibt, ohne eine bewaffnete Macht, die diesem Recht Nachdruck verleiht. Wenn ein Volk nicht mehr den Willen hat, sich im Kriegsfall zu verteidigen, so verschwindet der Krieg damit nicht aus der Welt, es verschwindet nur ein schwaches Volk. Die Bundeswehr hat die Außengrenzen unseres Landes wirksam zu schützen – und nichts als das. Sie ist als Träger des Verteidigungswillens und zur Sicherung des Friedens ein untrennbarer Bestandteil der demokratischen Ordnung. Jeder Staatsbürger hat deshalb die Pflicht in ihr zu dienen. Wehrdienst ist Ehrendienst am deutschen Volke. Der Dienst der Soldaten der Bundeswehr, der militärischen Eliteeinheiten und Spezialkommandos sowie von Polizei und BGS ist endlich angemessen zu bezahlen und sie nur mit dem allerbesten Material und der neuesten Technik auszustatten. Die AfD sollte sich zum engagiertesten Fürsprecher unserer Soldaten und Polizisten machen.
XV. Remigration
Die Forderung nach Remigration als parteipolitischem Alleinstellungsmerkmal der AfD müsste sehr viel fordernder und kompromissloser vertreten werden. Noch verstärkter als bisher sollte sie unter Beweis stellen, dass sie tatsächlich jene Erneuerungsbewegung ist, die einmal Garant einer zu errichtenden Festung Europa sein und das „Copyright“ für Remigration erhalten wird. Deutschland ist keine beliebig aufzusiedelnde Immobilie, die man
nach Gutdünken an Fremde verschachern darf! Klare AfD-Position muss also sein: Grenzen dicht! Massenhafte Abschiebungen! Festung Europa! Remigrationsministerium schaffen! Dessen ungeachtet ist ihr Augenmerk auch auf jene Wählerschicht zu richten, die bereits seit vielen Jahrzehnten mit ihren Familien in Deutschland ansässig sind, inzwischen deutsche Staatsbürger geworden sind und die mit uns gemeinsam dagegen ankämpfen wollen,
dass dieses Land vollständig überfremdet wird. Diese Menschen sind keine Feinde! Denken wir daran, dass wir bereits heute sechs Millionen muslimische Wähler im Lande haben, die das Verschwinden Deutschlands mittels „ethnischer Wahl“ leise, doch unwiederruflich besorgen wollen und werden. Schon in naher Zukunft werden sie eine eigene Partei gründen, die sich ausschließlich an Migranten wendet, vielleicht mit einem jungen, charismatischen Anführer an ihrer Spitze. Dann wird es ein böses Erwachen für uns Deutsche geben, „hätten wir nur frühzeitig…“, wird es dann panisch heißen. Die Geschichte aber
kennt kein „hätte“ – möge dies der AfD stets vor Augen stehen.
XVI. AfD und Wirtschaft
Der Mensch lebt nicht für die Wirtschaft und die Wirtschaft ist nicht für das Kapital da, sondern das Kapital hat der Wirtschaft zu dienen und die Wirtschaft dem Volke. Nicht die Wirtschaft, sondern erst der machtvolle Staat hat stets die Voraussetzungen für eine positive ökonomische Situation geschaffen. Kollabierende Wirtschaften folgten immer bereits zuvor zusammengebrochenen Staaten nach. Immer dann, wenn in Deutschland ein Aufschwung machtpolitischer Art stattfand, profitierte davon auch das Wirtschaftsleben. Eine funktionierende „Weltwirtschaft“ ist nur denkbar auf der Grundlage der Volkswirtschaften gesunder Nationen. Auch wenn eine immer weiter steigende Zahl von Menschen begreift, dass das wirtschaftliche Wachstum an ihnen selbst weitgehend vorübergeht, während die Profite der Großkonzerne ins Astronomische ansteigen, so wird dennoch das gesamte
ausbeuterische System des globalen Finanzkapitalismus nicht als Ursache ihres Elends erkannt oder das Herrschaftsgefüge der Geldaristokratie ernsthaft in Zweifel gezogen. Das Bewusstsein hierfür zu schärfen sollte die originäre Aufgabe der AfD sein. Hier geht es um Glaubwürdigkeit gegenüber der arbeitenden Bevölkerung, aber auch um die Entlarvung der gesamten Linken, deren lebensfremder, menschenfeindlicher Marxismus nur verbrannte
Erde hinterlässt. All diese „Sozialisten“ sind selbst gerne Kapitalisten, solange sie diejenigen sind, die den Staat okkupieren und darüber entscheiden, wohin die Geldströme fließen.
XVII. Positionierung der AfD gegenüber der CDU
Keine Anbiederung! Nicht partout deren Juniorpartner oder Mehrheitsbeschaffer sein wollen, sondern im Gegenteil sie vollkommen überflüssig machen und ihr völliges Verschwinden zu forcieren, muss das Ziel sein. „Anschlussfähig“ hat die Union gegenüber der AfD zu werden – nicht etwa umgekehrt. Je weiter die CDU noch nach links kippt, desto eher wird sie marginalisiert und sich ihr eigenes Grab schaufeln. Sollte sie jedoch mehr und mehr AfD-
Positionen vereinnahmen, so wird sie an jenem Gesetz scheitern, nach dem die Menschen dann noch sehr viel eher geneigt sein werden dann gleich das Original, also die AfD, zu wählen und zu unterstützen. Auch die „Democrazia Cristiana“, das italienische Pendant zur CDU, ist mehr oder weniger über Nacht ausradiert worden. Dieses Damoklesschwert schwebt heute genauso über der CDU. Es besteht daher keinerlei Anlass für die AfD, ihre Erstgeburt für ein Linsengericht zu verhökern!
XVII. Hat die AfD genug qualifiziertes Personal, um zu regieren?
Die Schärfe der Opposition der AfD hat sich davon abzuleiten, wie groß der verursachte Schaden durch die jeweils Herrschenden ist. Ihre Meilensteine heißen: Abwahl der etablierten Versager! AfD in die Regierung! Nicht um den illusorischen Anspruch der AfD auf die gesamte Macht kann es heute gehen, sondern als hoffentlich stärkste Fraktion zunächst einmal um die Führung von Landesregierungen oder gar der Bundesregierung, also die „Richtlinienkompetenz“ zu erlangen. Für die AfD hat sich allerdings die ernste Frage zu stellen, ob sie bei Übernahme von Regierungsverantwortung tatsächlich genügend qualifiziertes und in seinen Anschauungen gefestigtes politisches Personal aufbieten könnte. Meines Erachtens ist dies heute bei weitem noch nicht der Fall. Umso mehr ist peinlich darauf zu achten, dass sie ihre Reihen konsequent all den „Märzgefallenen“, Wichtigtuern,
Postenjägern, Glücksrittern, Querulanten und Spitzeln verschließt, die erfahrungsgemäß stets als erste dort sind, wo sie eine ihnen günstige Konjunktur wittern. Denn diese werden spätestens am Tage nach einem entscheidenden Sieg zu Scharen vor den Türen der Parteibüros stehen und um Einlass begehren. Sie aber sind es, die Geist, Weg und Ziel einer Bewegung sehr rasch völlig verwässern und in ihr Gegenteil verkehren können; ein Blick in
die Parteiengeschichte lehrt dies überdeutlich. Möge das der AfD in dicken roten Lettern ins Stammbuch geschrieben sein. Dazu bedarf es allerdings auch des Willens sich gegen jene in den eigenen Reihen zu wenden, denen es lediglich auf „Anerkennung“ durch den politisch-medialen Mainstream, materielle
Vorteile oder darum geht, am Katzentisch der Herrschenden mitjammern zu dürfen. Die Gefahren der Vereinnahmung, der Verbürgerlichung und der Bürokratisierung des Apparates sind stets gegeben. Auch der sich an der Pforte zur Macht nicht selten einstellenden Neigung, zu jedem, wenn auch noch so schäbigen Kompromiss bereit zu sein, um partout an der Macht zu partizipieren, muss scharf entgegengetreten werden.
XIX. Die AfD als Schicksal und allerletzte Chance der Deutschen
Allen Amts- und Mandatsträgern sowie Mitgliedern der AfD muss klar sein, dass sie tatsächlich die letzte Chance für Deutschland ist! Eine weitere wird es für unser Volk nicht mehr geben. Ältere Deutsche und potentielle Wähler sterben weg, danach werden wir es mit einer erdrückenden Masse wahlberechtigter junger Migranten zu tun haben, die uns nicht nur genetisch, sondern auch mit dem Stimmzettel wegbomben kann und wird, sobald man ihr die Gelegenheit dazu gibt. Sie können warten, wir hingegen nicht. Die heute vornehmste Aufgabe der AfD kann daher nur sein, jene Schäden von uns fernzuhalten, die unser abendländisches Erbe in ihrem Kern bedrohen. Jede Pestepidemie, jede verfehlte außenpolitische Konstellation ließ sich in unserer Geschichte immer wieder korrigieren; selbst die Folgen des Dreißigjährigen Krieges und des Zweiten Weltkrieges waren in irgendeiner Form zu verkraften und zu überwinden. Denn trotz allen unbeschreiblichen Elends fanden wir immer noch eine intakte, weitgehend homogene Bevölkerungssubstanz vor. Befinden sich ein Staat, eine Nation, ein Volk aber erst einmal auf dem Weg des Verlöschens, so ist dies irreparabel und endgültig! Die gesamte
Weltgeschichte ist voll von Beispielen dafür. Ganze Kulturen lassen sich in einer oder maximal zwei Generationen problemlos abräumen, man betrüge sich hierüber nicht. Was aber einmal abgetreten und gefallen ist, kehrt niemals wieder. Diese elementare Erkenntnis sollte die AfD, ihre Amts- und Mandatsträger und Mitglieder leiten, denn sie wird definitiv die letzte Organisation in Deutschland sein, die den Kampf gegen den drohenden Untergang noch führen kann.
Hinweis: Dies ist der zweite Teil des Beitrages, der erste findet sich hier!
Beitragsbild / Symbolbild und Bild oben: Tohuwabohu 1976; Bild darunter: Nitpicker / beide Shutterstock.com
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Die Ausführungen von Werner Bräuninger sind sehr lesenswert und in den Einzelpunkten auch gut begründet. Die dem Text vorangestellte Idee, dass eine einzige Partei den ganzen Staat erobert und damit die einzige und letzte Hoffnung der Nation ist, ist aber eher eine gefährliche Illusion. In Ungarn ist genau dieses Modell zur Gewinnung der Macht von rechts gerade am Sonntag vor einer Woche abgewählt worden. Und wenn dieses Modell der einen nationalen Partei, die den ganzen Staat erobert, selbst in Ungarn keine Zukunft hat, wo soll es dann funktionieren? Wir brauchen eine umfassende rechte Tendenzwende, die sich aber nicht nur auf eine einzige rechte Partei, sondern auf eine patriotische Gesamtbewegung, die linke und rechte Positionen umfasst, gründet, und die ausgehend von parteiübergreifenden Bündnissen in den Kommunen zu einer patriotischen Gegenmacht wird. In Sachsen konnte auf kommunaler Ebene schon einige Posten durch ein einiges Abstimmverhalten von AfD, BSW, Freien Sachsen, Freien Wählern usw. besetzt werden. Auf Länderebene ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass die AfD in Sachsen-Anhalt zumindest die Duldung des BSW benötigt, um einen Regierungswechsel in die Wege leiten zu können. Dieses Denken in Bündnissen hat die politische Linke groß und zur vorherrschenden Macht in Deutschland werden lassen. Genau an diesem Modell sollte sich auch die Rechte orientieren.