Von Redaktion
Die Inbetriebnahme von Stuttgart 21 verzögert sich nach aktuellen Berichten voraussichtlich weiter; eine vollständige Fertigstellung könnte sich bis 2030 hinziehen. Dazu erklärt der verkehrspolitische AfD-Fraktionssprecher Miguel Klauß (MdL):
„Die neuerliche Verschiebung ist ein Desaster und offenbart das Totalversagen von Verkehrsminister Hermann (Grüne) und den Bahn-Verantwortlichen. Die Bürger erwarten zu Recht Transparenz über Ursachen, Mehrkosten und konkrete Konsequenzen. Verkehrsminister Hermann steht in der Verantwortung, die Interessen des Landes gegenüber der Deutschen Bahn klar zu vertreten und nun endlich auf belastbare Zeit- und Kostenpläne zu dringen. Diese Baustelle wird zu einem Schandfleck für unser Land. Dem Bürger bliebe da nur noch, aufs Auto umzusteigen. Die Straßen hat Hermann aber ja auch verkommen lassen. Armes Baden-Württemberg.“
Beitragsbild / Symbolbild: Privat
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