Von Redaktion
„Erst spielt das ZDF seinen Zuschauern im heute journal KI-generierte Migranten-Razzien ohne Kennzeichnung vor, jetzt arbeitet die ARD mit einem irreführenden Merkel-Bild, um den CDU-Parteitag zu bebildern – Das ist kein Versehen mehr, das ist ein Systemproblem.“ Mit diesen Worten kommentiert der medienpolitische AfD-Fraktionssprecher Dennis Klecker (MdL) die jüngsten Manipulationsskandale der zwangsgebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Sender und ergänzt:
„Wer Bilder so montiert, dass ein bestimmter Eindruck entsteht, hat aus der Debatte um Haltungsjournalismus nichts gelernt. Das Angela Merkel klatschend nach der Wiederwahl von Friedrich Merz gezeigt wurde, obwohl die Szene nach dessen Rede entstanden war, beweist ein Strukturprinzip: Es wird nicht dokumentiert, was war, sondern nachinszeniert, was man erzählen will – Geschlossenheit, Zustimmung, Haltung. Und wenn man erwischt wird, folgt die Standardformel: kleiner Fehler, große Entschuldigung, weiter so. Diese Sender beanspruchen verfassungsrechtlichen Schutz und nennen das ‚Grundversorgung‘. Wer aber mit KI-Bildern, manipulativen Schnitten und politischer Schlagseite arbeitet, verspielt Tag für Tag seine Daseinsberechtigung. Eine AfD-geführte Regierung wird als erste Amtshandlung die Rundfunkstaatsverträge kündigen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf einen schlanken, wirklich neutralen Informations- und Kulturauftrag zurückführen – ohne Zwangsgebühren, ohne Haltungsjournalismus, ohne Bildtricks.“
Beitragsbild / Symbolbild: Privat
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