Von Redaktion
Nach dem Polizeieinsatz anlässlich der Fußballbegegnung zwischen dem SC Freiburg und Maccabi Tel Aviv am Donnerstagabend zieht das Polizeipräsidium Freiburg eine positive Bilanz. Die Veranstaltung verlief nach derzeitigem Kenntnisstand friedlich und weitgehend störungsfrei. Allein am Donnerstag waren rund 2.300 Einsatzkräfte beteiligt. Das Polizeipräsidium Freiburg wurde dabei von Kräften aus Baden-Württemberg sowie aus den benachbarten Bundesländern unterstützt. Auch die Bundespolizei war mit starken Kräften im Einsatz. Der Einsatz erfolgte in enger und bewährter Zusammenarbeit mit weiteren Sicherheitsbehörden, darunter Feuerwehr und Rettungsdienste. Darüber hinaus arbeitete das Polizeipräsidium Freiburg eng mit der Stadt Freiburg und dem SC Freiburg zusammen. Auch die Staatsanwaltschaft Freiburg war frühzeitig und eng in den Einsatz eingebunden, um gegebenenfalls erforderliche strafprozessuale Maßnahmen rechtssicher und zügig durchführen zu können.
Polizei überall unterwegs
Die umfangreichen und lageangepassten polizeilichen Maßnahmen im Umfeld des Stadions sowie im Stadtgebiet trugen maßgeblich zu einem störungsfreien Veranstaltungsverlauf bei. Im Zusammenhang mit der Veranstaltung kam es zu einzelnen, überschaubaren Vorkommnissen, darunter mehrere Sachbeschädigungen in Form von Farbschmierereien. Schwerwiegende sicherheitsrelevante Störungen blieben aus. Zwei angemeldete Versammlungen im Stadtgebiet mit jeweils rund 650 Teilnehmern verliefen nach derzeitigem Kenntnisstand friedlich und weitgehend störungsfrei. Das Polizeipräsidium Freiburg bedankt sich bei allen eingesetzten Kräften sowie bei den beteiligten Behörden und Organisationen für die professionelle Zusammenarbeit. Ein besonderer Dank gilt zudem den Bürgerinnen und Bürgern für ihr umsichtiges Verhalten und ihr Verständnis für die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen. Polizeivizepräsident Uwe Oldenburg, der den Einsatz leitete, erklärte abschließend:
„Der Einsatz war geprägt von einer sehr guten Zusammenarbeit aller beteiligten Organisationen. Polizei, Bundespolizei, Feuerwehr, Rettungsdienste sowie unsere weiteren Partner haben hochprofessionell und abgestimmt gehandelt. Diese funktionierende Kooperation war die Grundlage dafür, dass wir die Lage jederzeit sicher beherrschen und einen ruhigen Einsatzverlauf gewährleisten konnten.“
Beitragsbild / Symbolbild: Heiko-Kueverling / Shutterstock.com
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