Von Redaktion

„Wenn Baden-Württemberg beim Wachstum im Bundesländervergleich inzwischen im unteren Drittel landet und 2026 nur noch um magere 0,7 Prozent wächst, ist das das Ende des Märchens vom starken Musterland“. Mit diesen Worten kommentiert der finanzpolitische AfD-Fraktionssprecher Emil Sänze (MdL) die aktuelle Konjunkturprognose von LBBW Research und ergänzt:

„Das Land wächst – aber viel zu langsam, um seine strukturellen Probleme aus eigener Kraft zu lösen. Das ist das direkte Ergebnis der ruinösen Wirtschafts-, Energie- und Regulierungspolitik von Brüssel über Berlin bis Stuttgart. Die Autoindustrie, ihre Zulieferer und der Maschinenbau stehen seit Jahren im Krisenmodus, während die Regierung an ihrer ideologischen Transformationsagenda festhält. Die angekündigte Arbeitsplatzreduktionen bei Mercedes-Benz, Bosch, Daimler Truck, ZF oder Mahle und der Verlust von rund 57.500 Metall- und Elektroarbeitsplätzen seit 2019 sprechen die klare Sprache des schleichenden industriellen Substanzverlusts. Auch der Finanzmarkt sendet deutliche Signale: Wenn der BWAX sich erstmals auf Jahres- wie Fünfjahressicht schlechter entwickelt als der DAX, dann ist das ein Misstrauensvotum der Anleger gegenüber dem Standort Baden-Württemberg. Ohne eine massive Entlastung der produktiven Wirtschaft wird Baden-Württemberg weiter vom Spitzenfeld in die Abstiegszone durchgereicht. Hier hilft nur ein radikaler Kurswechsel, und den gibt es nur mit der AfD.“

Beitragsbild / Symbolbild: Privat

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