Von Redaktion
„Wer eine demokratische Partei mit Millionen Wählern als ‚Übel‘ und potenziellen NS-Nachfolger diffamiert, verharmlost den Holocaust und vergiftet das politische Klima.“ Mit diesen Worten reagiert der medienpolitische AfD-Fraktionssprecher Dennis Klecker (MdL) auf den unterirdischen Text von Rainer Ruf in der Stuttgarter Zeitung und ergänzt:
„Diese Sprache entmenschlicht und schürt Hass. Ruf bedient sich derselben Methoden, die er vorgibt zu bekämpfen: Ausgrenzung und Delegitimierung von Andersdenkenden. Die Denunzierung als ‚Übel‘ wirft uns mit Krankheiten, Plagen oder moralischen Verderben in einen Topf. Das ist keine Kritik, das ist pure Diffamierung! Solche Wortwahl entmenschlicht eine ganze Partei und ihre Anhänger, die nichts anderes tun, als für die Interessen der Bürger einzutreten. Indem Ruf uns mit Rasse, NS und Wannsee assoziiert, impliziert er, die AfD plane einen neuen Holocaust oder eine autoritäre Diktatur. Das ist keine Analyse, das ist Hetze pur und schädigt die Demokratie! Die AfD steht für Rechtsstaat, Demokratie und den Schutz der deutschen Bürger – nicht für Rassenwahn. Wer das nicht erträgt, hat ein Problem mit der Meinungsfreiheit. Wir erleben einen neuen Tiefpunkt journalistischer Verantwortungslosigkeit und fordern Chefredaktion und Verlag auf, sich bei unseren Mitgliedern und Wählern zu entschuldigen. Andernfalls prüfen wir rechtliche Schritte wegen übler Nachrede und Verunglimpfung.“
Beitragsbild / Symbolbild: Privat
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Dieser Ruf (kein guter Leumund) des Kesselschmierblatts hat sich schon zuvor wiederholt unrühmlich als polemische Hetzschleuder hervorgetan.
Daß diese Postille eifriges Beschmutzen der politischen Opposition als besonders herausragende Fähigkeit zeigt, hat Tradition: In den 80ern und 90ern waren es die Grünen, welche permanent lächerlich gemacht worden sind, gegen Jahrtausendwende als sich der Wind erkennbar drehte, schwenkte sie (z.T. bis heute spürbar) auf die FDP als neuen Prügelknaben um, um seit 10 Jahren schmiert sie nun nahezu täglich Gift & Galle gegen die einzige relevante Oppositionspartei. Wenn sie nicht schon, wie seit einem Jahr tägliche Pflichtübung, die ganze Seite mit voller Denunziation des Donalds in Übersee zugegiftet hat. Wirtschaftlich steht das Kesselschmierblatt der Alpenpravda SZ nahe, war bis vor kurzem sogar jahrelang unter selben Dach. Leider hat die Konkurrenz zur Jahrtausendwende reihenweise aufgegeben, oder wurde aufgekauft und zum reinen Etikettenschwindel degeneriert assimiliert.