Von Redaktion
„Christliche Feiertage sind keine Verfügungsmasse der Konzerne.“ Mit diesen Worten erteilt der kirchenpolitische AfD-Fraktionssprecher Rüdiger Klos (MdL) der Forderung von Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller, den Ostermontag als Feiertag abzuschaffen, eine Absage und ergänzt:
„Wenn sie richtigerweise Überregulierung, Bürokratie, Dokumentationspflichten und die notorische Bevormundung durch den Staat als Hauptprobleme unserer Wirtschaft ausmacht, dann ist Ihr Lösungsansatz – die Axt an den höchsten christlichen Feiertag zu legen – grundfalsch. Dadurch wird kein einziges der von ihr benannten Probleme gelöst. Vielmehr sollte sie es befürworten, wenn die christlich-jüdische Kultur in Deutschland sich gerade an solchen Feiertagen deutlich öffentlich zeigt. Und sie sollte stattdessen Entwicklungen wie in Schleswig-Holstein klar entgegentreten und den Forderungen nach Einführung muslimischer Feiertage eine klare Absage erteilen.“
Beitragsbild / Symbolbild: Privat
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Am besten einfach gar nix mehr arbeiten, Problem gelöst. Millionen hierzulande machen es vor, und nochmal so viele „arbeiten“ zwar noch pro Forma, haben innerlich aber schon längst gekündigt. Ist nicht das erste Mal daß die Trumpf-Trulla mit besonders regimenahen Gedanken unangenehm auffällt, aber für groben Unfug wie im Energiewendemöchtegernmusterländle den ganzen Abend lang den Nachthimmel hochleistungslaserzubeleuchten hat man trotz bejammerten Produktivitätsmangel wohl doch noch genug Geld.