Von Redaktion

„Christliche Feiertage sind keine Verfügungsmasse der Konzerne.“ Mit diesen Worten erteilt der kirchenpolitische AfD-Fraktionssprecher Rüdiger Klos (MdL) der Forderung von Trumpf-Chefin Nicola Leibinger-Kammüller, den Ostermontag als Feiertag abzuschaffen, eine Absage und ergänzt:

„Wenn sie richtigerweise Überregulierung, Bürokratie, Dokumentationspflichten und die notorische Bevormundung durch den Staat als Hauptprobleme unserer Wirtschaft ausmacht, dann ist Ihr Lösungsansatz – die Axt an den höchsten christlichen Feiertag zu legen – grundfalsch. Dadurch wird kein einziges der von ihr benannten Probleme gelöst. Vielmehr sollte sie es befürworten, wenn die christlich-jüdische Kultur in Deutschland sich gerade an solchen Feiertagen deutlich öffentlich zeigt. Und sie sollte stattdessen Entwicklungen wie in Schleswig-Holstein klar entgegentreten und den Forderungen nach Einführung muslimischer Feiertage eine klare Absage erteilen.“

Beitragsbild / Symbolbild: Privat

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