Von Redaktion

Der pressepolitische AfD-Fraktionssprecher Dennis Klecker (MdL) hat die Ankündigung des SWR, perspektivisch keine fiktionalen Formate mehr selbst zu produzieren, als Herumdoktern an Symptomen bewertet:

„Statt einer echten Strukturreform und Einsparungen im aufgeblähten Apparat kündigt Kai Gniffke (SPD) ineffiziente Maßnahmen an, die weiter zulasten der Beitragszahler gehen. Braucht man wirklich zwei Millionen für eine Tatort-Folge oder reichen wie beim ZDF 1,2 bis 1,6 Millionen – echte Sparvorschläge sind das nicht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk muss sich verschlanken, jedoch nicht durch die bloße Verlagerung von Kosten, sondern durch eine konsequente Reduktion unnötiger Strukturen, überteuerter Posten und ideologisch gefärbter Programme. Statt eine umfassende Reform anzugehen, werden nur kosmetische Änderungen und Umschichtungen vorgenommen, um das bestehende System zu erhalten. Die Verkleinerung der Studioflächen in Baden-Baden ist dabei nur ein symbolischer Schritt, der die Grundprobleme des Systems nicht löst.“

Beitragsbild / Symbolbild: Privat

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